Über mich
rheinwärts entstand aus dem Wunsch, Frauen darin zu begleiten, ihrer eigenen Wahrnehmung und Stimme wieder näher zu kommen.
Denn ich glaube daran, dass Sprache Räume öffnen kann.
Nicht über Lautstärke oder Selbstoptimierung - sondern über Resonanz, Ehrlichkeit und Ausdruck.
Ich möchte Räume schaffen, in denen Frauen ihrer eigenen Stimme wieder näher kommen können. Für mich sind schnelle Lösungen wenig spannend, sondern die Momente, in denen Menschen ihrer eigenen Stimme wieder näher kommen.
Mich interessiert eher das Dazwischen:
Zwischen Anpassung und Ausdruck.
Zwischen Funktionieren und Wahrnehmung.
Zwischen Lautstärke und eigener Stimme.
So bedeutet Zuhause für mich auch kein Stillstand, sondern Bewegung. Darum lese, schreibe und bewege ich mich gerne zwischen Städten, Sprachen und Zwischenräumen.