Sabrina Steiner Sabrina Steiner

Das grosse Licht

Was also, wenn jemand weder grosses noch kleines Licht benutzt, vielleicht im Scheine der Taschenlampe passende Wege sucht?
Es scheint wohl so sein zu müssen und weniger freiere Wahl zu bleiben als gedacht. So erlebt in einem angemieteten Zuhause auf Zeit, im Norden oben. Da, wo dunkel noch dünkler, Stunden noch länger und Nebel noch dichter sind. Aber auch seit Anbeginn sehr “zuhausig” für mich. 


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Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

Nur für einen Tag könnte ich Königin und du König sein, so gaukelt es mir “unser” Peter Gabriel im Song “Heroes” vor.

Helden also, in den Worten von Musikern; und wenn ein Künstler seiner Statur singt, was Bowie und Eno getextet, bin ich fast geneigt, es zu glauben. 

Doch was würde ich fühlen wollen, an diesem einen Tag?
Was erleben, in diesen 24 Stunden? Oder vielleicht sind es sogar bloss 12, wenn es ganz genau genommen wird.

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Bei Mädchen grundsätzlich …

Der 1. Mai stand in der Vergangenheit öfter mal für Wut. Ein Tag, den ich in aller Regel so verbringe, dass ich möglichst wenig in Kontakt mit dieser Wut oder ihren Anhängern komme. Dieses Jahr durfte ich an diesem Datum unglücklicherweise einige Stunden auf einer Notfallambulanz verbringen. Und da mein schwindender Anpassungswille mit dem Fortschreiten meiner Peri-Menopause einhergeht, wurde ich dieses Jahr ausgerechnet dort auch einmal wütend.


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Bei aller Gleichzeitigkeit

Letztens erlebte ich einen dieser widersprüchlichen Tage, von denen es aktuell einige gibt.

Am Morgen stand zunächst meine liebgewonnene Tradition an: Köstlichkeiten direkt am Fenster der Backstube von finebouche.toujors kaufen, mit Menschen plaudern und die Sonne bis in die letzte Faser aufsaugen. Basel ist einfach toll – dieses Fazit halte ich gerne fest, auch wenn diese Stadt für mich gleichzeitig immer wieder genau diese Gleichzeitigkeit spürbar macht.


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